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Strafanzeige

Am 09.03.2017 um 14:06 schrieb Ursula Sabisch:

Ursula Sabisch, Am Ährenfeld 15, 23564 Lübeck, Germany

 

An MISEREOR                               

Mozartstraße 9

52064 Aachen

 

Lübeck, 09. März 2017

 

MISEREOR bedeutet ERBARMEN/ Ihr Schreiben vom 06. März 2017

 

Strafanzeige gegen geistig Minderbemittelte (MISEREOR)  in sehr schwerwiegenden Fällen mit tödlichem Ausgang im Osten Afrikas.  

 

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Geistlichkeit, sehr geehrte Frau Msgr. P. Spiegel,

vielen Dank für Ihr Bittschreiben vom 06. März 2017.

Bedauerlicherweise wenden Sie sich als die derzeit Verantwortlichen in der Sache bezüglich im Osten Afrikas immer noch an die falschen Adressaten, um den Tropfen auf dem heißen Stein weiterhin bedienen zu wollen.

Aus diesem Grunde bringe ich Sie im Namen des HERRN hiermit zur Strafanzeige!

Kleinen Kindern muss man Vieles doppelt und dreifach erklären aber dann haben sie es in der Regel verstanden.

Sie und Ihresgleichen hingegen brauchen und strapazieren das ERBARMEN unseres Herrn und Schöpfers auf das Höchste.

Eine Entschuldigung für die vielen verhungerten Menschen kommt nun zu spät, denn diese Menschen sind gestorben, besonders auch weil Sie und Ihresgleichen als die Katholische Kirche das angehäufte Kapital  in dreistelliger Milliardenhöhe nicht vernünftig eingesetzt haben, sondern weiterhin auf das jahrzehntelange Erbarmen der christlich geprägten Bevölkerung setzen.

Sie und andere Gleichgesinnte bringen uns als die gesamte Menschheit in Teufels Küche und von dort ist sicherlich kein Entrinnen mehr möglich, da die Zeit bereits drängt!

Werden Sie endlich erwachsen und das bitte im Eiltempo!

Mit den besten Wünschen

Ursula Sabisch

https://www.netsempress.de

PS.: Ihr Schreiben (Postwurfsendung)* und dieses Antwortschreiben werde ich in eine meiner diversen Homepages unverzüglich an die Öffentlichkeit bringen müssen, da es sich um eine öffentlich gemachte Strafanzeige handelt!

*siehe Postwurfsendungen von MISEREOR