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Amtsgeschäfte

 

Der Aufruf gilt für alle Menschen und für jeden  Menschen gleichermaßen...

 

Ursula Sabisch, Kaiserin, Rübenkoppel 1, 23564 Lübeck

An die Katholische Kirchengemeinde

St ....  Gem. Zentrum

 44623 Herne

 

Lübeck, Sonntag, 21. November 2004


Achtung: Niemand hat sich sonst in dieser Form einem wahren Geistlichen gegenüber zu äußern. Das bleibt ausschließlich die Aufgabe der aufgerufenen Obrigkeit. 

 

Engagement

 

Sehr geehrter Herr Pfarrer ..., sehr geehrte Geistlichkeit, sehr geehrte Herrschaften!

Heute habe ich erneut den Gottesdienst via Rundfunk verfolgt und möchte auch Ihnen kurz  schriftlich bezüglich Ihrer Predigt etwas mitteilen und Sie bitten, dieses Schreiben auch an Ihre Amtsbrüder weiterzureichen.

Sie sagten unter anderem, dass Jesus, Gottes Sohn, sich unter den Schmutz gemischt hat, sich dem Leiden unterwarf und sich selbst nicht helfen konnte und wollte.

Die Frage, wer heute den Schmutz anpacken kann und wer für diesen Schmutz eine Zuständigkeit hat, diese Frage möchte ich Ihnen an das Herz legen.

Es gibt einen wesentlichen Unterschied zwischen einem Heiligen und einem einfachen Sterblichen:

Ein Heiliger kann sich nicht um sich selbst und um anderer Willen wehren und mit gleicher Münze zurückschlagen, in dieser Weise ist er ganz deutlich zu identifizieren. 

So stellt sich doch die Frage, in welche Fußspuren Sie als wahre Geistliche getreten sind und in welche Spuren Sie treten wollen.

Dabei wäre zu erwähnen, dass es Ihnen in Ihren wahren Fußspuren eigentlich schwer fallen sollte, den täglichen Schmutz durch Ungerechtigkeiten und Gesetzesübertretungen in der Welt zu ertragen * und zu unterdrücken, um die innerliche Wut und Härte darüber in den Griff zu bekommen. 
So verhält es sich jedoch nicht mit Ihnen, denn Sie sehen Ihre Aufgabe darin, im Gebet den Schutz und die Sicherheit zu suchen.

Nur wer bleibt dann noch übrig und wer ist dafür gedacht, den Schmutz anzupacken, um ihn besiegen zu können, wer?

Es muss doch Menschen geben, die für diese Aufgabe die Fähigkeiten besitzen und dafür gedacht sind!

Es ist für Sie zu spät geworden, sich in einer Predigt dermaßen zu ereifern, wie es beispielsweise der Politiker und Ministerpräsident E. Stoiber in seiner Ansprache nun tun muss, da sonst für Sie der Herzinfarkt oder Schlaganfall vorprogrammiert wäre*, jedoch ein einziger, inhaltlich deutlicher, harter Satz mit einem deutlichen Unterton, der fehlte wieder in Ihrer Predigt, besonders weil viele Zuhörer hätten zurechtgewiesen werden können. 
 

Ist das wirklich zu viel verlangt von Ihnen?

Auch der Kinder wegen sollte ein Geistlicher klarstellen, dass Gott sich nicht mit dem Schmutz identifiziert und er auch ein Unrecht bestraft, was einem guten Kumpel, so wie Gott teilweise schon eingestuft wird, kaum möglich ist.

Gerade gestern habe ich den Herrn Stoiber über die TV auf einem Parteitag gesehen, wobei er von einem christlich geprägten Deutschland und von mehr nationalem Bewusstsein sprach. Auch forderte er mehr reelle Arbeitskraft von dem deutschen Volk für die deutsche Wirtschaft. 

Es ist richtig, das Christliche hat auch immer etwas mit Arbeit und mit Schaffenskraft zu tun und so passt sein Konzept schon gut zusammen.

Hier war ein Mensch zu sehen, der sich mit Leib und Seele für seine Aufgabe einsetzte, um sie bewältigen zu können. Die Medien zeigten ihn jedoch mit einem Hintergrundfoto in den Nachrichten, wie einen total entnervten und zerfleischten Politiker.

Das wird für Herrn Stoiber in dieser Form die Antwort für seine Bemühungen sein, da der Schmutz sich überall, besonders in den Medien breit gemacht hat und einen reellen Politiker, der die Wurzeln des Übels* am Schopfe packen will und nicht an jeder Straßenecke zu finden sein wird, in dieser Weise körperlich kaputt gemacht werden wird.

Auch seiner Frau war der Stress und die geleistete Arbeit ihres Mannes anzusehen und im Gesicht geschrieben.

Leider befürchte ich deshalb, dass Herr E. Stoiber die entsprechende Aufgabe, die an ihn möglicherweise herangetragen werden wird, aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr bewältigen könnte.

Da Sie und andere sich diesen Stress vom Leibe gehalten haben, möchte ich Sie nun dringend auffordern, sich diesbezüglich mit Ihrem Bischof in Verbindung zu setzen, damit er sich mit dem zuständigen bayrischen Bischof zusammensetzen kann, um dafür Sorge zu tragen, dass der Herr Stoiber und noch einige wenige aus der Politik gesund an den runden Tisch kommen, den König Jürgen leiten sollte.

Voraussetzung dafür ist, dass König Jürgen und Kaiser Diethard das jeweilige Amt offiziell* übernehmen werden, doch nicht* so, wie es meine Person bereits jahrelang getan hat, ansonsten kann jede weitere Arbeit und Mühe gespart werden, denn der ganze Spaß hatte längst ein Ende, woran Sie und andere nicht ganz schuldlos waren und sind!

Bitte lesen Sie das beigefügte Schreiben aus dem Jahr 2003 und fordern* Sie weitere Schreiben aus Lübeck an, um sich richtig zu informieren!

i.  A. ii. Kaiserin                                                 

Anlage

* Ergänzung zur besseren Verständlichkeit

   www.ursula-sabisch-weltkulturerbe.com