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Geschäftsgebaren

 

Von:      Ursula Sabisch <nets_empress@gmx.net>

An:         XYungelöst <cusxxx@xxxxxxxxxx

(Lübeck, 21.03.2017)

Das Geschäftsgebaren von heute formt den Menschen von morgen und gilt für viele Branchen sowie auch für die Öffentlichkeitsarbeit!

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre Mail.

Bedauerlicherweise kann ich den Zeitpunkt der von Ihnen genannten  Beendigung meines Vertrages nicht akzeptieren, da mein Vertrag von meiner Seite aus am 21.12.2016 fristgerecht zum 29. Mai 2017 gekündigt wurde.

Diese Kündigung habe ich spezifisch in meinem Kundenkonto vorgenommen, da ich Ihrem Unternehmen vertraut habe. Leider haben Sie mit diesem Vertrauen Missbrauch getrieben, da Sie sich durch Ihre angebotene Möglichkeit, eine Kündigung zu veranlassen, in dem Kundenkonto ganz offensichtlich eine vorsätzliche Option eingebaut haben, auf die vermutlich ein Drittel Ihrer Kunden "hereinfallen" werden, indem Sie Folgebedingungen einer Kündigung einfordern.

Merkwürdigerweise haben Sie Ihr System so eingerichtet, dass eine Bestellung nicht verloren gehen kann.

Bei einer Kündigung jedoch kann diese ganz offensichtlich verloren gehen beziehungsweise wird diese nur unter bestimmten Bedingungen, die Sie aufstellen, möglicherweise im System festgehalten, ansonsten wird die Kündigung gelöscht, wobei Sie einen Grund für Ihr Vorgehen benennen.

Aus diesem Grunde habe ich mich mit einem Ihrer Mitarbeiter telefonisch in Verbindung gesetzt, um herauszufinden, ob eine arglistige Täuschung für eine Vertragsverlängerung um ein Jahr vorliegt.

Bedauerlicherweise musste ich feststellen, dass Sie junge Leute dafür benutzen, Ihre Geschäftsgebaren zu unterstützen, indem solch einem jungen Menschen nicht einmal wirklich bewusst war, was er da für eine Art der Geschäfte unterstützt!

Ganz im Gegenteil und um das feststellen zu können, muss man kein "Einstein" sein!

Sie haben die Möglichkeit via Kundenkonto kündigen zu können, wissentlich eingebaut, zum einen, um Vertrauen zu schaffen und zum anderen, damit ein Teil der Kundenverträge zwangsweise durch die Unterlassung einer von Ihnen festgelegten Bedingung um ein ganzes Jahr verlängert werden kann, was sicherlich durch einige dieser Verträge und Kunden belegbar sein wird.

Meine Person rät Ihnen und Ihresgleichen dringend, diese Möglichkeit aus Ihrem System herauszunehmen oder zumindest auf Ihre zusätzlichen Bedingungen, die im Übrigen sehr zweifelhaft sind, wie beispielsweise einen Rückruf des Kunden einfordern, zu verzichten und diese Bedingungen  zu unterlassen!

Natürlich könnte man auch auf diese Zwangsverlängerung ganz verzichten und eine gesetzliche Kündigung als Anschlussvertrag vereinbaren.

Ich habe eingangs gehofft, dass ich mich auf ein erstklassiges Unternehmen eingelassen habe, da ich auch extrem……………………….**., doch ein erstklassiges Unternehmen zeichnet sich in aller erster Linie dadurch aus, dass man als ein Arbeitgeber keinen Mitarbeiter direkt oder indirekt zwingt, sich selbst und somit "seine Seele" zu verkaufen, sondern ausschließlich seine Arbeitskraft einfordert, die auf einer sauberen und fairen Basis dem Kunden gegenüber stattfinden muss.

Natürlich kann man dann nicht solche Zahlen und Aufträge vorweisen, die man gerne hätte.

Trotzdem werden Sie und viele andere Anbieter Ihrer Branche  nicht viel länger durch Nepper, Schlepper, Bauernfänger und durch hohe Prämien locken und Ihre** Arbeitnehmer nicht mehr durch Leistungsdruck handeln müssen; mit anderen Worten:

Handeln unter dem Druck seinen Arbeitsplatz verlieren zu können..........nach dem Motto: Das muss doch gehen, ganz gleich wie und wodurch, nicht wahr?

Ich rate Ihnen nochmals dazu, sich mit den Fakten zu beschäftigen und Ihr Geschäftsgebaren deutlich zu überdenken, denn es haben schon einige Ihrer Mitarbeiter für weniger als für eine notwendig gewesene** Bestätigung einer Kündigung bei mir angerufen und das macht doch dann jeden Kunden stutzig!

Im Übrigen würde meine Person jeden sogenannten Arbeitgeber unverzüglich auf die Straße setzen lassen, der seine Mitarbeiter für fragwürdige Zwecke benutzt und keinen großen Wert auf die eigentliche Arbeitskraft und Kompetenz eines Mitarbeiters legt, vergessen Sie und Ihresgleichen das besser nicht!

Anbei erhalten Sie den Nachweis meiner Kündigung durch das Kundenkonto meiner Person als E-Mail. Des Weiteren mache ich Sie darauf aufmerksam, dass ich diese E-Mail unter Wahrung Ihres Unternehmens in eine meiner Homepages aufnehmen muss, da meine Zeit sehr knapp bemessen ist und Sie nicht die Einzigen sind, die mit allen Optionen, (mit Heimtücke und List)*, arbeiten beziehungsweise handeln lassen!

So und nicht anders verbleibe ich mit

freundlichen Grüßen

Ursula Sabisch

www.world-commission.de

 

PS.: Ich habe diese Situation natürlich forciert*, jedoch nicht aus Übermut, sondern aus ganz zwingenden Gründen, die sich früher oder später vermutlich besonders in Ihrer Branche bemerkbar machen werden.  Aus diesem Grunde benötige ich Ansprechpartner, die ich für kurze Zeit oder einmalig anschreiben kann. Deshalb erhalten Sie nächste Woche ein teilweise handschriftliches Schreiben per Briefpost (E-Mail)** in der Sache und im Auftrag. ** Text geändert

29.09.2019 überprüft.