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Aufruf und Warnung, wobei alle Menschen indirekt betroffen sind.........

 

-------- Weitergeleitete Nachricht --------

Betreff:         Re: WG: Projektpartner und Sache

Datum:         Sat, 3 Dec 2016 21:01:37 +0100

Von:   Ursula Sabisch <ursula@publicare.one>

An:     ...............@adveniat.de>

 

Sehr geehrte Frau ................., sehr geehrter Herr Prälat B. Klaschka,

ich danke für Ihr Antwortschreiben. Ich bedauere jedoch sehr, dass auch zum Beispiel Sie meine Schreiben nicht verstehen können. 

In meiner Wahrnehmung wende ich mich bezüglich der Sofortmaßnahmen an die Kirchen, weil  diese ganz offensichtlich über Jahrzehnte das Geld gehortet haben, obwohl gleichzeitig Menschen auch aus Mangel an Nahrung in den Tod gehen mussten!

Somit wende ich mich an Diejenigen, die am schnellsten reagieren können müssen, weil bezüglich der Verteilung des Reichtums die Kirchen eine sehr, sehr große Last auf sich geladen haben, da man von Milliardenbeträgen im dreistelligen Bereich der Kirchen sprechen muss!

https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/wie-viel-geld-besitzen-die-kirchen-das-kreuz-mit-den-milliarden/8960364.html

Eine Milliarde Euro sind immer noch 1.000 mal eine Millionen Euro! (1.000 x 1.000.000,-- Euro = 1.000.000.000,-- Euro)

Auch das ist eine sehr niedrige Stufe, auf die sich besonders die Röm. Kath. Kirche gestellt hat, denn diese, unsere Kirche, hätte es besser wissen müssen!!!

Sie haben recht; die Glaubwürdigkeit der Kirche wird durch viele Menschen und durch den Glauben getragen aber hinter dieser Würde verbirgt sich in unserer Zeit ein gewaltiger materieller Reichtum auf der falschen Seite, da dieser Reichtum unbedingt in das Leben investiert werden muss und nicht in noch mehr Organisationen und Institutionen und weitere Spendenaufrufe und Sammlungen.

Eine Milliarde Euro sind immer noch 1.000 mal eine Millionen Euro!

Selbstverständlich sind nicht nur die Kirchen als überreiche Institutionen angesprochen, wie im zweiten Satz meiner an Sie gerichteten E-Mail deutlich ersichtlich und auch durch das beigefügte Schreiben der genannten E-Mail untermauert.

Viele Milliardäre und Multimillionäre sind ebenfalls als Verwalter der Gelder auch von meiner Person indirekt angeschrieben worden und in meinen diversen Homepages aufgefordert, für ernsthafte Projekte Sorge zu tragen, was eigentlich in Ihr Tätigkeitsfeld gehört, hätten Sie und andere noch eine gesunde Wahrnehmung.

Ihre derzeitige Arbeit ist nur deshalb möglich und wird anerkannt, weil Niemand klar und deutlich ausspricht, was Sache ist und somit eben für den Tropfen auf dem heißen Stein gesorgt wird!

Ein einziger Milliardär besitzt beispielsweise soviel Geld in unserer End-Zeit, als dass man Millionen von Menschen ein menschenwürdiges Leben bieten könnte. 
Die Welt hat zur Zeit über 1.810 Milliardäre. Dabei fängt der Spitzenreiter mit 75 Milliarden Dollar an. 
Auch diese Menschen haben eine sehr große Last zu tragen und sind genauso aufgerufen, als die Verwalter der Gelder zu fungieren, wie bereits in meiner genannten Mail angekündigt.

Nur wenn fast Niemand den Inhalt meiner Schreiben richtig versteht, dann kommt jeder Aufruf und jede Warnung schon zu spät!

Aus diesem Grunde muss ich diese E-Mails unter Wahrung Ihrer Personen ebenfalls veröffentlichen, in der Hoffnung, dass noch rechtzeitig der Verstand siegt und die eindringliche Warnung besonders an die Kirche gerichtet, wahrgenommen wird!

Ich hoffe auf Ihr Verständnis und wünsche Ihnen und Ihrem gesamten Kollegenkreis einen schönen zweiten Advent und eine arbeitsreiche Woche mit lohnendem Erfolg!

Ursula Sabisch

www.ursulasabisch.netsempress.net

 


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Am 01.12.2016 um 08:49 schrieb Frau.........................:

 

Sehr geehrte Frau Sabisch,

Sie haben unseren Spendenaufruf zu Weihnachten erhalten und darauf mit Kritik reagiert. Dazu möchte ich gerne noch Stellung nehmen.

In Ihrer Mail vom 24. November beklagen Sie das Vorgehen der Kirche zur Unterstützung ihrer Anliegen. In Ihrer Wahrnehmung wendet sie sich nur an die Personen, bei denen – wie Sie es beschreiben – „die wenigste Bürokratie  vorhanden ist und somit die niedrigste Schwelle betreten wird“.

Ich versichere Ihnen, dass dies nicht der Fall ist. Unsere Anliegen und Projekte in Lateinamerika und der Karibik finden eine breite Unterstützung. Hilfe erhalten wir nicht nur von engagierten Einzelpersonen sondern auch aus den verschiedenen Gremien, Verbänden und Gemeinden. Es engagieren sich Akteure aus allen Bereichen – die „Großen“ und die „Kleinen“, die Hilfe für Menschen in Not leisten und für mehr Gerechtigkeit in unserer Welt sorgen.   

Es gibt in unserer Kirche Kardinäle und Bischöfe, bei denen keine Diskrepanz besteht zwischen Wasser predigen und Wein trinken. Jedoch gibt es auch viele in der Kirche Engagierte, Laien, Diakone, Priester, Ordensleute und Bischöfe, die durch ihr Zeugnis über ein kohärentes Leben die Glaubwürdigkeit der Kirche untermauern.

Für Ihre offenen Worte danke ich Ihnen und wünsche Ihnen einen besinnlichen Advent und eine gesegnete Weihnacht.

 

Prälat Bernd Klaschka

Hauptgeschäftsführer

> Versendet durch:

> ::::::::::::

> .................Spenderservice

> Abteilung Spenderkommunikation

> Bischöfliche Aktion Adveniat e.V.

> Gildehofstr. 2, 45127 Essen

> Tel +49 201 1756 - 217

> Fax +49 201 1756 - 111

> E-Mail ................@adveniat.de

_______________________________________________ 

> www.adveniat.de

> www.blickpunkt-lateinamerika.de

> facebook.com/Adveniat

> twitter.com/adveniat

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> Von: Ursula Sabisch [mailto:ursula@publicare.one]

> Gesendet: Donnerstag, 24. November 2016 16:16

> An: Spenden

> Betreff: Projektpartner und Sache

 

Sehr geehrter Herr Prälat Bernd Klaschkar,

 

vielen Dank für Ihr freundliches Schreiben.  

Meine Person ist gerade in dieser Woche dabei, nachhaltig für die benötigten Projektpartner zu sorgen, indem die Richtigen und nicht immer nur die Falschen zur Kasse gebeten werden! 

Ein Tropfen auf dem heißen Stein verzögert nur das Elend aber beendet es nicht!  

Nehmen Sie das bitte zur Kenntnis und fangen Sie an, an den richtigen Stellschrauben zu drehen.

Zuerst fängt man dort mit der Soforthilfe an, wo das meiste Geld und die wenigste Bürokratie vorhanden ist und somit die niedrigste Schwelle betreten wird.

Erschreckenderweise sind das nun einmal die beiden sogenannten christlichen Kirchen.

Bitte lassen Sie Papst Franziskus von meiner Person grüßen. Ich bin mir sicher, dass er mir nicht in allen, aber in vielen Dingen beipflichten und für die Gerechtigkeit auf der Welt einstehen wird.

Auch hoffe ich, beide Päpste persönlich kennenzulernen, sollte meine Zeit dafür ausreichen.

Anbei mein jüngstes Schreiben als Anhang, welches noch nicht an die aufgerufenen Verwalter unserer Gelder versandt wurde, da es ein weltweiter Aufruf ist und ich noch an der englischen Übersetzung arbeiten muss, jedoch der unten angefügte Link als ein Antwortschreiben auch Ihrer Anfrage bereits in einer meiner Homepages vorzufinden ist. 

www.imperialis.eu

 

> So verbleibe ich

> mit freundlichen Grüßen

> Ursula Sabisch, geb. ....

 

Dokumente überprüft am 29.09.2019